Begleitung

Seelsorgerliche
Gespräche.

Ein geschützter Rahmen für das, was schwer wiegt. Über belastende Muster sprechen, dahinter schauen — und im eigenen Tempo neue Wege finden.

Illustration Seelsorgerliche Gespräche

Was seelsorgerliche Begleitung ist.

In einem geschützten Rahmen bietet sich die Möglichkeit, über belastende Muster und Lebensumstände zu sprechen und dabei begleitet zu werden. Nicht selten haben „problematische Lebensfrüchte" einen Ursprung, der weit zurückliegt und häufig nur noch schwer zugänglich ist.

Das Entdecken dieser Themen, das genauere Hinsehen und eine intensive Auseinandersetzung kann lebensverändernde Auswirkungen mit sich bringen. Es geht nicht um schnelle Antworten, sondern um ein ehrliches Gespräch — in deinem Tempo, ohne Druck, ohne Bewertung.

Methodik & Hintergrund.

Als ausgebildeter seelsorgerlicher Begleiter bei Team F stehen die vielfältigen Methoden und Werkzeuge zur Verfügung, die in der Gebetsseelsorge bei Team F vermittelt werden. Diese sind methodenübergreifend: Aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaften, der Psychologie, der Medizin und der Psychotherapie werden ebenso einbezogen wie fundierte biblische Lehre.

Dabei spielen „Wurzeln", die zu problematischen „Lebensfrüchten" führen, eine besondere Rolle. Wenn der Ursprung sichtbar wird, verändert sich, was darauf wächst.

„Manchmal tut es gut, deine Situation einmal mit etwas Abstand zu betrachten."

Wie ein Gespräch abläuft.

  1. 01

    Erstes Kennenlernen

    Wir besprechen vorab, was dich gerade beschäftigt und ob seelsorgerliche Begleitung für dich passt — ohne Verpflichtung.

  2. 02

    Aufenthalt & Rhythmus

    Während deines Aufenthalts in der ATEMPAUSE finden tägliche Gespräche statt — in einem Rhythmus, der dir Raum lässt und dich nicht überfordert.

  3. 03

    Hinschauen & Bearbeiten

    Gemeinsam wagen wir einen Blick auf den Auslöser deiner Krise und auf die Wurzeln deiner Themen — mit den Werkzeugen, die zu dir passen.

  4. 04

    Mit neuer Perspektive zurück

    Du kehrst gestärkt in deinen Alltag zurück — mit neuen Einsichten und einer Begleitung, die nachklingt.

Häufige Fragen

Bevor du
anfragst.

Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden. Findest du deine Frage hier nicht — schreib uns einfach.

Was ist seelsorgerliche Begleitung?
Seelsorgerliche Begleitung ist ein vertrauliches Gespräch in geschütztem Rahmen, in dem belastende Lebensumstände, wiederkehrende Muster und persönliche Themen miteinander angeschaut werden. Ziel ist es, ihren Ursprung zu verstehen und Wege für einen heilsamen Umgang damit zu finden.
Ist Seelsorge dasselbe wie Psychotherapie?
Nein. Seelsorgerliche Begleitung ersetzt keine Psychotherapie und stellt keine medizinischen Diagnosen. Sie kann jedoch eine wertvolle Ergänzung sein und bezieht aktuelle Erkenntnisse aus Neurowissenschaften, Psychologie und Medizin ebenso ein wie fundierte biblische Lehre.
Für wen ist seelsorgerliche Begleitung geeignet?
Für Menschen, die in belastenden Lebenssituationen stehen, die wiederkehrenden Mustern in ihrem Leben auf den Grund gehen möchten oder die nach einem Verlust, einer Krise oder bei innerer Erschöpfung Begleitung suchen.
Welche Ausbildung steht hinter der Begleitung in der ATEMPAUSE?
Christopher Boy ist ausgebildeter seelsorgerlicher Begleiter bei Team F. Damit stehen die Methoden und „Werkzeuge" der Gebetsseelsorge zur Verfügung, ergänzt durch Erkenntnisse der Neurowissenschaften, Psychologie und Psychotherapie.
Muss ich gläubig sein, um seelsorgerliche Begleitung in Anspruch nehmen zu können?
Nein. Du musst keinen bestimmten Glaubenshintergrund mitbringen. Wir begegnen dir offen — die biblische Perspektive ist Teil unserer Arbeit, sie wird aber niemandem aufgedrängt.
Was kostet seelsorgerliche Begleitung?
Die ATEMPAUSE arbeitet spendenbasiert. Als Orientierungswert geben wir 70 € für eine 60-minütige Gesprächseinheit an. Gespräche sind essentieller Bestandteil eines jeden Aufenthalts bei uns.
Nächster Schritt

Schreib uns,
wenn du soweit bist.

Eine kurze Nachricht reicht. Wir melden uns persönlich und besprechen mit dir, wie ein erster Schritt aussehen kann.